
Handball EM 2026 EHF EURO Männer Live: Handball Deutschland Dänemark Nationalmannschaft Männer:
SPORT4FINAL Kommentar: Finale Deutschland vs. Dänemark.
Dänemark erkämpfte den insgesamt dritten, hoch verdienten Europameister-Titel gegen „Herausforderer“ Deutschland in einem über weite Strecken sehr gutklassigen Endspiel mit herausragenden Schiedsrichtern aus Montenegro.
Ein Kommentar zum Abschneiden des DHB-Teams unter Bundestrainer Alfred Gislason von Redakteur Frank Zepp.
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Handball Sportnachrichten: 24 Nationen nahmen an der Europameisterschaft teil, die vom 15. Januar bis 1. Februar 2026 in Dänemark, Schweden und Norwegen ausgetragen wurde.
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1. Bilanz: 6 Siege, 3 Niederlagen – Silbermedaille. Deutschland spielte trotz der Leistungsschwankungen ein gutes, kein sehr gutes EM-Turnier. Nur ein herausragendes Match gegen Frankreich (über die vollen 60 Minuten) und einige gute Matches standen „Schicksalsspiele“ mit viel Inkonstanz im Team und bei einigen Spielern (Knorr, Grgic, Uscins, Köster) gegen Spanien, Portugal oder die Niederlage gegen Serbien gegenüber.
2. Nach dem Olympia-Viertelfinale 2024 mit dem Jahrhundertfehler von Dika Mem – Deutschland war gegen Frankreich das spielerisch unterlegene Team) konnte Deutschland erstmals unter Bundestrainer Alfred Gislason die deutlich positive Team-Entwicklung nachweisen – nach WM-Platz 6 ein Jahr zuvor.
3. Deutschland ist einerseits nach Jahren der Stagnation (ab 2017 und auch bis zu Olympia-Silber 2024 unter Alfred Gislason !) wieder mit Leistung in der Weltspitze (Top 4) angekommen. Dänemark war als Titel- und Performance-Benchmark noch nicht bezwingbar gewesen.
4. Auf der anderen Seite begünstigten glückliche (Schiedsrichter in den Matches gegen Spanien und Portugal sowie die Österreich-Schützenhilfe gegen Serbien) und objektive (Spielplan, Reisestrapazen anderer Gegner, die meisten spielfreien Turniertage) Umstände den sportlichen Weg ins EM-Finale. Das DHB-Team zeigte mental sowie spielkulturell die beste Performance im Frankreich-Match.
5. Deutschland war in beiden Spielen gegen Dänemark nicht nah dran an der Sensation. Bspw. war die Stamm-Angriffsformation Köster, Knorr, Uscins nicht in der konstanten Turnier-Galaform für den EM-Titel.
6. Bilanz gegen Dänemark – 8 Niederlagen in Folge in Pflichtspielen. Deutschland hat seit 2016 kein offizielles Spiel mehr gegen Dänemark gewonnen und nun acht Spiele in Folge verloren, darunter die 26:31-Niederlage in der Hauptrunde dieser EHF EURO.
7. Im Positionsangriff unterliefen dem DHB-Team im Finale zu viele Fehler. Juri Knorr war nach der Pause eine Klasse schlechter als zuvor (Quote 5/11 Tore). Julian Köster war nur in der Anfangsphase stark, Marko Grgic zeigte Torgefahr in der Schlussphase, Renars Uscins im ganzen Spiel überhaupt nicht (Quote 2/7 Tore). In der deutschen Mannschaft erreichten zu wenige Spieler ihre Bestform im Endspiel – Ausnahmen: Die EM-All-Stars Andreas Wolff und Johannes Golla.
8. Über die fast immer stabile Deckungsleistung muss sich der Bundestrainer künftig keine Sorgen machen.
9. Deutschlands Ziel: WM-Titel 2027 in der Kölner Lanxess Arena. Nur mit mehr Konstanz im hohen Leistungsbereich der Weltklasse und ein paar Topspielern mehr im obersten Regal ist dies eine realistische Perspektive. Wolff und Golla als Garanten des Erfolgs reichen zahlenmäßig nicht aus.
10. Alfred Gislasons Erfolgserlebnisse
Olympia 2021: Platz 6
2021: WM Platz 12
2022: EURO Platz 7
2023: WM Platz 5
Olympia 2024: Silber
2024: EM Platz 4
2025: WM Platz 6
2026: EURO Platz 2
11. Dänemarks Mega-Siegesserie im Vergleich: 2019 begann Dänemarks unglaubliche Siegesserie bei der Weltmeisterschaft mit dem Sieg gegen Norwegen im Finale in Herning. Drei weitere Titel in Folge kamen hinzu: 2021, 2023 und 2025. 2021 sicherten sie sich die Silbermedaille bei den Olympischen Spielen in Tokio. Drei Jahre später holten die Dänen ihre zweite Goldmedaille unter den fünf Ringen und besiegten Deutschland im wohl deutlichsten olympischen Finale aller Zeiten – nach dem ersten Gold 2016. Selbst nach dem Rücktritt der Legenden Mikkel Hansen und Niklas Landin aus der Nationalmannschaft nach den Olympischen Spielen 2024 in Paris setzten sie ihre Siegesserie fort. Die einzige Ausnahme in den letzten Jahren bildete die Europameisterschaft: 2020 verpassten sie die Hauptrunde. 2022 gewannen sie Bronze. 2024 holten sie Silber nach einem packenden Finale gegen Frankreich. 2026 schien alles für den krönenden Abschluss dieser Serie bereit. Zu Beginn des Turniers fehlten jedoch Emil Madsen und Thomas Arnoldsen verletzungsbedingt. Während der EHF EURO verlor Dänemark drei Kreisspieler: Lukas Jörgensen, Emil Bergholt und nach dem Halbfinale Simon Hald.


Deutschland Spiele:
Deutschland im Finale. Kroatien objektiv benachteiligt
Deutschland bezwang Frankreich
Dänemark im Halbfinale nach verdientem Sieg über Deutschland
Deutschland schlug Norwegen mit schwächerer Team-Performance
Deutschland mit Glücks-Sieg über Portugal
Deutschland in Hauptrunde. Sieg über Spanien. Schiedsrichter kritikwürdig
Serbien mit turnaround-Sieg über Deutschland
Deutschland bezwang Österreich
Team Deutschland für die Handball EHF EURO 2026:
Tor: David Späth (Rhein-Neckar Löwen), Andreas Wolff (THW Kiel)
Linksaußen: Rune Dahmke (THW Kiel), Lukas Mertens (SC Magdeburg)
Rückraum links: Marko Grgic (SG Flensburg-Handewitt), Tom Kiesler (VfL Gummersbach), Matthes Langhoff (Füchse Berlin), Miro Schluroff (VfL Gummersbach)
Rückraum Mitte: Juri Knorr (Aalborg Handbold/DEN), Julian Köster (VfL Gummersbach), Nils Lichtlein (Füchse Berlin)
Rückraum rechts: Franz Semper (SC DHfK Leipzig), Renars Uscins (TSV Hannover-Burgdorf)
Rechtsaußen: Mathis Häseler (VfL Gummersbach), Lukas Zerbe (THW Kiel)
Kreis: Justus Fischer (TSV Hannover-Burgdorf), Johannes Golla (SG Flensburg-Handewitt), Jannik Kohlbacher (Rhein-Neckar Löwen)
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